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Auf unserer Jungpferdekoppel wachsen junge Pferde in stabilen Altersgruppen auf. Großzügige Flächen, unterschiedliche Bodenstrukturen und natürliche Bewegung fördern die gesunde Entwicklung von Muskulatur, Knochen, Sehnen und Koordination. Die Tiere lernen Sozialverhalten, klare Rangordnungen und einen sicheren Umgang in der Herde – entscheidend für späteres Training und Alltagstauglichkeit als Reitpferd.
Die Fütterung orientiert sich nicht an schnellem Wachstum, sondern an gesunder, gleichmäßiger Entwicklung. Hochwertiges Raufutter bildet die Basis, ergänzt durch mineralische Versorgung und altersangepasste Zufütterung. Kraftfutter wird nur dort gezielt eingesetzt, wo Bedarf besteht, um Gelenk- und Stoffwechselprobleme im Wachstum zu vermeiden.
Gesunde Aufzucht mit klaren Strukturen
Unsere Jungpferdekoppel folgt festen Grundsätzen:
stabile, altersgerechte Gruppen
viel Bewegung durch große Flächen, nicht durch Training
abwechslungsreiche Böden zur Förderung von Koordination und Haltung
hochwertige Raufuttergrundlage, mineralisch abgestimmt
individuelle Zufütterung, keine Wachstumsbeschleunigung
tägliche Kontrolle von Gesundheit, Hufen und Sozialverhalten
So entsteht ein körperlich belastbares, charakterlich stabiles Jungpferd mit klaren sozialen Fähigkeiten – die Grundlage für jede spätere Ausbildung.
FAQ
Fragen und Antworten
Hier beantworten wir häufige Fragen zur Haltung auf der Jungpferdekoppel. Schwerpunkt: Gesundheit, Sozialentwicklung und pferdegerechte Aufzucht.
Jungpferde lernen Sozialverhalten nur im Herdenverband. Klare Rangstrukturen fördern Sicherheit, Konfliktfähigkeit und mentale Stabilität.
Durch raufutterbasierte Ernährung, mineralische Ergänzung und kontrollierten Krafteinsatz. Schnellwachstum führt zu Gelenk- und Stoffwechselproblemen und wird vermieden.
Ja. Alle Tiere werden täglich in Fütterung, Bewegung, Sozialverhalten und Allgemeinzustand überprüft.
Regelmäßig, altersgerecht und mit Fokus auf korrektes Fundament. Frühzeitige Hufpflege verhindert Fehlstellungen.
Nein. Jungpferde benötigen gleichaltrige, passende Gruppenstrukturen. Vermischung führt zu Stress, Verletzungen und Entwicklungsproblemen.
